UNTERNEHMEN | Geschichte
Die 80er Jahre1981 können wir Unternehmen wie Hoffmann-La Roche, IBM und Schindler-Wertheim AG als Kunden gewinnen.
1983 übernimmt Sylvia-Anita Gratz die Leitung des Unternehmens und entschließt sich zu grundlegenden Umstrukturierungsmaßnahmen. Ziel ist es, das Büro zu einer Agentur zu machen, in der nahezu 100 % der reinen Übersetzungsleistungen ausgelagert werden.
Es entsteht ein Netzwerk von Übersetzern und Lektoren, das immer mehr Sprachen und Fachgebiete abdeckt. Wir können nun gezielter auf den Bedarf unserer Kunden eingehen und als Agentur Projektmanagement und Qualitätskontrolle auf höchstem Niveau anbieten.
Erstmals beschäftigt das Unternehmen erfahrene Übersetzer als Projektmanager, die unsere Kunden kompetent beraten, sich um die reibungslose Auftragsabwicklung kümmern und unsere freiberuflichen Übersetzer in jeder Hinsicht unterstützen ein Arbeitsprinzip, das wir bis heute erfolgreich anwenden.
Ein Studienaufenthalt von Sylvia-Anita Gratz führt 1987 schließlich zur Gründung einer Zweigstelle in Los Angeles, Kalifornien.
Neben den vielen neu geknüpften Kontakten ist die wohl bedeutendste Neuerung, die der Amerikaaufenthalt mit sich bringt, ein Apple Macintosh Plus-Computer, der den Austria Sprachendienst zu einem Vorreiterunternehmen macht.
Die Technik spielt seitdem eine große Rolle nicht nur in der täglichen Übersetzungsarbeit selbst, sondern auch in den Projekten, die zu jener Zeit abgewickelt werden.
Ende der 80er-Jahre übersetzen wir Handbücher für Programme wie Microsoft Word 3 und knüpfen zahlreiche Kontakte zur damals noch jungen IT-Branche.
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